Geografie Costa Ricas
Von Nicaragua und Panama bis zum Atlantik und Pazifik
Costa Rica besteht aus ca. 51.100 km² Fläche. Im Norden grenzt das mittelamerikanische Land an Nicaragua an, im Süden an Panama. Zum Vergleich: Costa Rica ist damit in etwa so groß wie das Bundesland Niedersachsen. Im Osten und Westen wird Costa Rica durch die beiden Weltmeere – Atlantik (Karibik) und Pazifik – begrenzt.
Administrative Gliederung
Costa Rica gliedert sich in sieben Provinzen (provinzias), die den deutschen Bundesländern ähnlich sind. Die Provinzen lassen sich wiederum in 81 Kantone (cantones) und 329 Landkreise (distritos) einteilen. Die Zentralregierung liegt in der Hauptstadt San José.
Für Besucher interessanter ist sicherlich die touristische Gliederung.
Mildes Klima in Costa Rica
Frühling, Sommer, Herbst und Winter? Nein, das Klima in Costa Rica ist lediglich durch zwei Jahreszeiten geprägt: Regenzeit und Trockenzeit.
In Costa Rica herrscht tropisches bis subtropisches Klima.
Die Regenzeit beginnt meist im Mai und endet zwischen Oktober und November.
Die anschließende Trockenzeit erstreckt sich bis April. Die Niederschläge im Land differieren allerdings erheblich:
Während in der zentralen Hochebene um die Hauptstadt San Jose jährlich um 1900 mm fallen, ist die Niederschlagquote an der Karibikseite schon doppelt so hoch. Falls Sie also einen möglichst trockenen Aufenthalt wünschen, sollten Sie auch nach geografischen Gesichtspunkten planen :)
In der Regenzeit scheint vormittags zwar oft die Sonne, dafür muss nachmittags mit starken Regenschauern gerechnet werden. Die Temperaturen in Costa Rica sind allerdings das ganze Jahr über sehr mild und schwanken zwischen 22°C im Hochland und 34°C in den Küstenregionen.
